Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt
Ob Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Filmprojekte oder Stadtführungen – Brandenburg hat kulturell viel zu bieten. Die Dachmarke „Kulturland Brandenburg“ lädt jedes Jahr mit einem neuen Thema dazu ein, diese kulturelle und regionale Vielfalt sowie das historische Erbe zu entdecken. Dabei ruft der Verein jährlich kulturelle Einrichtungen und Initiativen des Landes dazu auf, sich auf Grundlage einer Ausschreibung mit Ideen an den jeweiligen Themenjahren zu beteiligen. Dabei entstehen aus zahlreichen Kooperationen aus Kultur, Bildung und Wissenschaft jedes Jahr aufs Neue spannende Projekte.



Am 12. September findet um 12.00 Uhr im Kloster Stift zum Heiligengrabe die Eröffnung der Ausstellung "Wenn Frauen Schule machen. Die Heiligengraber Äbtissinnen Anna von Rohr und Adolphine von Rohr" statt. Sie zeigt anhand zweier Biographien eine der ursprünglichsten Bestimmungen der einstigen Nonnenklöster: Bildungsstätte von und für Frauen zu sein.
Am 29. August wurde im überaus gut besuchten Rochow-Museum Reckahn im Schloss Reckahn
die Ausstellung „Tugend Treue Eigenständigkeit. Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt
aufgeklärter Frauen“ eröffnet.
Am 10. September findet um 17.00 Uhr im Kunstgussmuseum Lauchhammer die Ausstellungseröffnung "Benedicta Margaretha Freifrau von Löwendal – Eine unprominente Bekannte" statt. Die Schau stellt erstmalig die Begründerin des Industriestandortes Lachhammer in den Mittelpunkt der Betrachtung und illustriert das Leben und Wirken dieser engagierten Unternehmerin des 18. Jahrhunderts.
Großer Aufruhr in Oranienburg: 18 Schlüssel der sagenumworbenen Truhe der Kurfürstin Louise Henriette sind verschwunden. Und nur mit Hilfe des Publikums konnten diese wieder gefunden werden. Es begann ein Spektakel, bei dem sich hunderte Interessierte auf Schlüsselsuche quer durch die Stadt begaben.
